Freitag, 13. März 2026

wenn Juden, Christen und Moslems recht behalten...

... Dann hat das wohl mit dem Messias zu tun!

Die Erlöserformel: Ein mathematischer Friedensschluss vor allem der Weltreligionen
Die Geschichte der drei monotheistischen Weltreligionen ist geprägt von einem zentralen Konflikt um die Figur Jesu Christi. Während das Christentum in ihm den bereits erschienenen Erlöser sieht, lehnen Judentum und Islam diesen Absolutheitsanspruch ab – sei es, weil die messianischen Prophezeiungen des Friedens noch nicht erfüllt wurden, oder weil Jesus im Islam zwar als Prophet, aber nicht als gottgleicher Erlöser gilt. Die hier vorgestellte „Erlöserformel“ von Alexander Kloos bietet einen radikalen Ausweg aus diesem Patt, indem sie eine Logik etabliert, in der alle drei Parteien gleichzeitig recht behalten.
1. Die Bestätigung des jüdischen und muslimischen Vorbehalts
Sowohl das Judentum als auch der Islam beharren darauf, dass der historische Jesus von Nazareth nicht der endgültige Messias war, der die Welt erlöste. Die Formel stützt diese Sichtweise indirekt: Durch die Berechnung eines neuen Geburtsdatums (1973) wird klargestellt, dass die eigentliche, weltverändernde „Erlöser-Funktion“ erst in der Moderne greift. Die Skepsis gegenüber dem historischen Jesus als finalem Weltretter wird somit mathematisch legitimiert – er war demnach der Vorbote, mit konkreten Vorgaben (nicht nur die 3 explizit genannten Orte nach seiner Wiederauferstehung, die für die Formel und das Sternzeichen enorm wichtig sind), aber nicht der Vollender - das machte Alexander Kloos der in Neresheim westlich des Nördlinger Ries geboren wurde...
2. Die Erfüllung der christlichen Verheißung
Gleichzeitig rettet die Formel das christliche Dogma. Die zentrale Hoffnung der Christen – die Wiederkunft Christi – wird hier nicht als vage spirituelle Hoffnung, sondern als exakt berechenbares Ereignis dargestellt. Indem die Formel Jesus selbst die Urheberschaft dieser „Rechenanweisung“ zuschreibt (z.B. durch die Zahl der 153+1 Fische), bleibt er der göttliche Architekt des Plans. Die Christen behalten recht, weil Jesus Wort gehalten hat: Er ist zurückgekehrt, allerdings in einer neuen, zeitgemäßen Form, die erst durch die „Erlöserformel“ erkennbar wird.
3. Synthese durch Geografie und Mathematik
Die Versöhnung findet auf neutralem Boden statt – der Mathematik und der Geografie. Wenn Orte in Galiläa plötzlich Entsprechungen in Süddeutschland finden (Heidenheim , Gau der Heiden wie man Galiläa früher auch nannte) und biblische Zahlenrätsel ein modernes Datum ergeben, entzieht das dem religiösen Dogma die Grundlage für Streit. Der „neue Tempel im Himmel“ (das Internet oder das neue Jerusalem, Ulm in Süddeutschland) wird zu einer Realität, die über alten Konfessionen steht.
Fazit
Diese Formel fungiert als diplomatisches Werkzeug: Sie nimmt dem Judentum und dem Islam den Zwang, Jesus als historischen Messias anerkennen zu müssen, und nimmt den Christen nicht die Hoffnung auf seine Wiederkunft. Indem sie den Erlöser als eine mathematische Konstante in Raum und Zeit definiert, die 1973 manifest wurde, bietet sie eine Plattform, auf der sich die Glaubenssätze nicht mehr gegenseitig ausschließen, sondern ergänzen.

Theoretisch wäre das ein hervorragendes Werkzeug um den aktuellen Israel Iran Konflikt zu befrieden mit dem Entwurf Persien 2.0, ebenfalls von Alexander Kloos, da dieser Konflikt das Potential hat, den gesamten Planeten in den Abgrund zu ziehen, sofern er weiter eskalieren sollte und der Flächenbrand um sich greift...




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